VEDRANA · Journal
Notizen, die deine Gedanken klarer machen
Ein paar Zeilen nach einem nachwirkenden Ereignis können reichen. Handschrift und ein ausgelassener Tag sind unwichtig. Wähle Papier oder eine private Datei und eine Frage. Du darfst vor einer vollen Seite aufhören.

Mit einer beobachtbaren Beschreibung beginnen
„Ich habe im Meeting eine weitere Aufgabe übernommen“ ist konkreter als „Ich mache immer alles falsch“. Beschreibe das Geschehen, ohne sofort alle Motive zu erklären. So trennst du das Ereignis von einem großen Urteil, ohne Gefühle zu übergehen.
Erleben und Bedürfnis ergänzen
„Ich fühlte mich unter Druck. Ich brauchte Zeit, meinen Kalender zu prüfen.“ Es gibt keine richtigen Gefühle zum Ankreuzen. Nutze einfache Worte, wenn eine Bezeichnung fehlt. Die Notizen sind für dich, nicht zur Bewertung oder zum Vergleich.
Mit einer Frage oder einem Schritt schließen
„Nächstes Mal antworte ich nach Prüfung der Fristen.“ Oder: „Warum dachte ich, sofort antworten zu müssen?“ Nicht jede Notiz braucht eine Aufgabe. Dreht sich das Schreiben im Kreis und belastet den Abend, klappe das Heft zu und mache anders Pause.
Privatsphäre schützen und bewusst teilen
Vermeide unnötige persönliche Angaben anderer und prüfe den Gerätezugriff. Für ein Gespräch mit Vedrana genügt ein Thema aus deinen Notizen. Du musst weder dein Tagebuch per Kontaktformular senden noch alles offenlegen, damit ein Gespräch sinnvoll ist.
Einzelbegleitung und persönliche Entwicklung →
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Für ein persönliches Gespräch erreichst du Vedrana unter +385 95 849 0364 oder info@vedranaflow.com.